Währung

Suchbegriff: US Dollar

Landis+Gyr meldete starke Ergebnisse für das dritte Quartal mit einem Umsatzwachstum von 39 % auf 278,7 Millionen US-Dollar, angetrieben durch ein Wachstum von 54 % in Nord- und Südamerika. Das Unternehmen verbesserte seine Bruttomarge auf 33,2 % und bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr, wobei es ein anhaltend starkes Wachstum erwartet. Das Management gab außerdem Fortschritte beim Verkauf des EMEA-Geschäfts und Pläne für eine Notierung an der US-Börse bekannt, wobei die Präsenz an der Schweizer Börse beibehalten werden soll.
Der japanische Yen schwächte sich gegenüber dem US-Dollar ab, nachdem Finanzminister Scott Bessent erklärte, dass die Vereinigten Staaten „auf keinen Fall” in die Devisenmärkte eingreifen würden, um die japanische Währung zu stützen, und damit das Bekenntnis der USA zu einer starken Dollarpolitik bekräftigte.
Russland wird ab Juli 2027 umfassende Vorschriften für Kryptowährungen einführen, wobei Privatanleger einer jährlichen Obergrenze von 4.000 US-Dollar und obligatorischen Eignungsprüfungen unterliegen. Das Gesetz verpflichtet Krypto-Börsen zur gesetzlichen Registrierung und erlaubt sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Anlegern den Kauf zugelassener Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum. Die Vorschriften stellen eine bedeutende politische Wende dar, nachdem jahrelang Debatten zwischen der kryptoskeptischen Zentralbank und dem Finanzministerium geführt wurden, die durch die Notwendigkeit dollarfreier grenzüberschreitender Transaktionen angesichts internationaler Sanktionen ausgelöst wurden.
Der US-Dollar ist auf ein 4,5-Jahres-Tief gefallen, während US-Aktien und Gold Rekordhöhen erreichten, was zu Turbulenzen auf den Märkten führte. Präsident Trumps Präferenz für einen schwachen Dollar in Verbindung mit politischer Unsicherheit, Angriffen auf die Fed und Änderungen in der Handelspolitik hat Investoren dazu veranlasst, nach Alternativen wie dem Schweizer Franken und Gold zu suchen. Analysten diskutieren, ob der Status des Dollars als Reservewährung gefährdet ist, während Zentralbanken weltweit die Situation genau beobachten.
Die deutsche Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 1,3 % auf 1,0 % gesenkt und begründet dies mit einer schwächer als erwarteten Erholung Ende 2025, einer langsamen Umsetzung staatlicher Investitionen und rückläufigen Exporten aufgrund von US-Zöllen und chinesischer Konkurrenz. Trotz leichter Verbesserungen bei Inflation und Arbeitslosigkeit befindet sich der Industriesektor weiterhin in der Krise, wobei Wirtschaftsverbände hohe Energiekosten, Steuern und Bürokratie dafür verantwortlich machen.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.
Der Artikel untersucht Donald Trumps Aussagen über die Manipulation des US-Dollars „wie ein Jojo“ und hinterfragt, ob ein US-Präsident tatsächlich den Wert einer Währung kontrollieren kann. Während Trump die Schwäche des Dollars begrüßt hat und der Währungsindex kürzlich auf ein Vierjahrestief gefallen ist, legt die Analyse nahe, dass seine Behauptungen über eine direkte Kontrolle irreführend sind, obwohl er durch Steuerpolitik, Handelsstrategien und Druck auf die Zentralbank indirekten Einfluss ausüben kann.
Der Artikel argumentiert, dass die Politik des ehemaligen Präsidenten Trump, einschließlich Zöllen und Angriffen auf Institutionen, die globale Dominanz des US-Dollars untergräbt, indem sie das Vertrauen schwächt, die Volatilität erhöht und die wirtschaftliche Stabilität gefährdet.
Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin hat vor wachsenden Risiken an den Finanzmärkten gewarnt und dabei auf mögliche plötzliche Kurskorrekturen trotz der jüngsten Marktgewinne hingewiesen. Der DAX gab um 0,6 % nach, während BaFin-Präsident Mark Branson seine Besorgnis über geopolitische Unsicherheiten, hohe Verschuldung und politischen Druck äußerte, der die Unabhängigkeit der US-Notenbank untergraben könnte. Die Goldpreise erreichten angesichts der Dollarschwäche Rekordhöhen, da institutionelle Anleger und Zentralbanken vor der Veröffentlichung wichtiger Gewinnberichte und der Zinsentscheidung der Fed nach sicheren Anlagen suchten.
Der kanadische Premierminister Mark Carney führt den wirtschaftlichen Widerstand gegen Donald Trumps Deglobalisierungspolitik an und strebt trotz der Gefahr von Vergeltungsmaßnahmen seitens der USA alternative Handelspartnerschaften mit China an. Diese Strategie setzt Kanada zwar potenziellen Zöllen und fragwürdigen Geschäften aus, wird jedoch durch eine starke Marktperformance gestützt, darunter ein Rekordhoch des TSX Composite Index und ein starker kanadischer Dollar, angetrieben durch den Rohstoff- und Goldminensektor, die von globalen Trends und Risikoscheu profitieren.

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